Können wir uns das Gefasel über „Lösungsorientierung“ bitte sparen und über meine Probleme reden?

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Möglicherweise haben Sie Lösungsorientierung bisher nur als pompöse Umschreibung für Positives Denken kennen gelernt?

Kleines Gedankenexperiment: nennen Sie fünf Dinge, die für Sie als allererstes zu einem gelungenen Urlaub gehören. Denken Sie kurz nach.

Zählen Sie jetzt nach. Drehte sich die Mehrzahl tendenziell um „mehr von etwas Schönem“, wie: Sonne & Strand, Zeit mit der Familie, Mountainbiking, Lesen, gutes Essen? Oder um „weniger von etwas Unschönem“, wie: kein Fluglotsenstreik, kein Schimmel im Hotelbadezimmer, kein leeres Frühstücksbuffet, kein verschmutzter Mietwagen, keine defekte Klimaanlage?

Schmieden Sie Ihre sonstigen Pläne wirklich auch genauso oft (und genauso sorgfältig) um das herum, was Sie wollen wie um das,  was Sie nicht wollen?

Ich spreche sehr gerne über Ihre Probleme mit Ihnen. Und noch lieber über Ihre erwünschte Zukunft, damit Sie immer besser entscheiden, welche Probleme Sie links liegen lassen – und welche wirklich Ihre Aufmerksamkeit verdienen.

Damit Sie immer schneller bemerken, wo diese Zukunft schon begonnen hat – und wie Sie schon so weit gekommen sind.

Damit Ihnen immer klarer wird, wovon Sie mehr wollen – und wie sie mehr  davon bekommen.