Positiv denken ohne Drogen

Letzten Freitag und Samstag hatte ich das Vergnügen, am Frühjahrs-Campus der Mathema Software GmbH teilnehmen zu dürfen. Wie immer war’s spannend und interessant, danke schön!

Am Samstag habe ich mich mit einer kurzen Session „Positiv denken ohne Drogen“ revanchiert:

Positiv denken ohne Drogen
Wie Sie mit Ihrer Umgebung realistisch glücklicher werden (falls Sie wollen)
Probleme gibt es gratis, in beliebiger Menge. Sehr praktisch: hat man Probleme, bekommt der Tag Struktur – ganz ohne eigenes Zutun. Bedenklich: Ärger, Verdruss und Dilbert werden zu unkündbaren Kollegen.
Wenn Sie neugierig auf etwas Besseres sind, bekommen Sie hier ein Potpourri von Anregungen, um manche Dinge und Menschen, inklusive sich selbst, einmal souveräner zu sehen und anzupacken.

Drei kleine Aktivitäten (Fragen versenken, die Discover-Phase aus Appreciative Inquiry sowie das Wertequadrat nach Paul Helwig und Friedmann Schulz von Thun) haben den Teilnehmern offensichtlich ebenso großen Spaß gemacht wie mir.

Folien und Materialien zum Download: Positiv denken ohne Drogen (ZIP)

Bildnachweis:
© Rolf F. Katzenberger | CC BY 2.0

2 Antworten auf „Positiv denken ohne Drogen“

    1. Danke schön! Musste bei der Vorbereitung entscheiden, ob ich ein Dutzend Ideen nur vorstelle oder drei davon in Publikumsaktivitäten einbaue. Früher hätte ich lieber „mehr“ vorgestellt, aber mit dem Alter wird man klüger… 😉

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